Zoho Partner Deutschland
Zoho Partner Deutschland
Deutschlands einziger Zoho Premium Partner für alle ZOHO Module

Website-Konvertierungen boosten

Mai-Vi
11.01.2019 14:10 Kommentar(e)

5 Vorsätze, um Ihre Website-Konvertierungen 2019 zu boosten

Neue Anfänge, neue Perspektiven, 365 neue Tage – das neue Jahr ist ein Symbol der Hoffnung und des Optimismus. Das ist der perfekte Zeitpunkt für Unternehmen, nochmal auf ihre vergangenen Misserfolge und Erfolge zurückzublicken, und einen soliden Plan für den Rest des Jahres zu entwerfen. Es ist egal, ob Sie Inhaber eines kleinen Unternehmens sind, ein Unternehmer, oder ein Blogger – Ihre Website ist Ihr Geschäft! Aus diesem Grund sollten Sie versuchen, Ihre Website immer wieder zu optimieren, um Ihren Besuchern ein unvergleichliches Erlebnis zu bieten.

Hier sind die 5 Vorsätze, um Ihre Website-Konvertierungen im neuen Jahr zu boosten:


Vorsatz Nr. 1: Testen Sie die Formulare zur Leadgenerierung und optimieren Sie die Benutzerfreundlichkeit


Ihr Vertriebsteam benötigt mehr Leads, Ihr Marketing Team findet Wege, um Leads zu generieren, und Ihr Unternehmen misst seinen Erfolg an der Zahl der generierten Leads. Daher sind die Formulare zur Leadgenerierung Ihre Sofortlösung.


Aber wie können Sie Formulare erstellen, die zur Konvertierung beitragen?


  • Erstellen Sie Formulare, die zu Ihrem Ziel passen: Sie nutzen Formulare für verschiedene Dinge, wie beispielsweise für Webinar- und Eventanmeldungen, Landingpage Werbungen, Demoanfragen, und vieles mehr. Stellen Sie daher sicher, dass Sie die relevanten Felder, Fragen und die erforderlichen Informationen an einem Platz haben. Falls es sich um ein Formular für Demos handelt, benötigen Sie wahrscheinlich ein Kalenderfeld, um zu wissen, wann Sie eine Demo für einen Lead planen können. Falls es sich jedoch um ein Formular für Webinare handelt, benötigen Sie ein Feld für die Uhrzeit, damit Ihre Webinar-Teilnehmer eine Sitzung auf Basis ihrer Zeitzone auswählen können.

 

  • Testen, Fixieren, Wiederholen: Testen Sie Ihre Formulare, um herauszufinden, welche Felder schwer auszufüllen sind, welche eine Menge Zeit in Anspruch nehmen, und welche immer wieder Fehler verursachen. Dadurch können Sie die Punkte identifizieren, die Ihre Besucher abschrecken und Ihr Formular dementsprechend leadfreundlicher gestalten. Wenn ein Lead für ein bestimmtes Feld länger braucht, versuchen Sie, die Nachricht zu ändern, oder wenn ein Feld Fehler verursacht, herausfinden, was die Ursache für das Problem ist.

    Vorsatz Nr. 2: Sie müssen über eine klare und bedeutungsvolle Call-to-Action (CTA) verfügen

     

    Es werden unterschiedliche Besuchertypen auf Ihre Website gelangen – Leads, Kunden, Partner – und Sie werden keine einheitliche CTA haben, die zu allen passt. Eine einfache und überzeugende CTA zu haben, kann bereits einen großen Beitrag dazu leisten, die Interaktionen Ihrer Kunden mit Ihrer Website zu verbessern und wiederum Ihre Konvertierungsrate erhöhen.

     

    • Erstellen Sie CTAs für verschiedene Ziele: Eine CTA zeigt den Besuchern, was sie tun sollten, nachdem sie auf Ihre Seite gelandet sind – also stellen Sie sicher, dass Sie eine überzeugende CTA haben. Planen Sie die Ziele für Ihre Seite, sodass Sie eine CTA entwerfen können, die gut dazu passt. Wenn beispielsweise die Webseite über eine bevorstehende Veranstaltung spricht, ist es Ihr Ziel, die Leute zur Anmeldung zu bewegen. Dann wäre eine CTA wie „Melden Sie sich für <Name der Veranstaltung> an“ sinnvoll, oder wenn Sie erreichen wollen, dass die Besucher mehr über die Veranstaltung erfahren, ändern Sie die CTA zu „Lesen Sie die Agenda“. Dies übermittelt den Besuchern deutlich, was sie wissen müssen.
    • Testen Sie die Platzierung, Farbe und den Text Ihrer CTA: Führen Sie einen A/B Test für zwei Seitenvariationen durch und entscheiden Sie selber, welche Position, Farbe oder Textwörter für Sie funktionieren. Das hängt jedoch von Ihren Besuchern und Zielen ab. Wenn es sich um einen Blog handelt, wird eine CTA ganz oben wahrscheinlich nicht optimal sein, da Sie einen Besucher darum bitten, sich anzumelden, bevor er überhaupt etwas gelesen hat. Sie können auch Ziele erstellen, um zu identifizieren, welche CTAs Ihnen bessere Konvertierungen bringen.

     

    Zusätzlich: Allgemein gesagt, sollten Sie CTAs wie „Hier klicken“ oder „Jetzt einreichen“ nicht verwenden, da sie Ihre Besucher damit verwirren und Ihren Konvertierungen eher Schaden zufügen. Außerdem sollten Sie es mit den CTAs nicht übertreiben, da es Ihre Besucher nur verwirren oder nerven wird.

    Vorsatz Nr. 3: Geben Sie einen Content ab, der präzise, aber dennoch informativ ist

     

    Ob Sie es glauben oder nicht, der Content ist immer noch der Schlüssel, wenn es um einen Beitrag zum Unternehmenserfolg geht. Leute gehen auf Ihre Website, um mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren und wichtige Entscheidungen zu treffen – also überlassen Sie Ihrem Content das Lehren.

     

    • Schreiben Sie über das, was Ihre Besucher lesen wollen: Laut einer Studie von Brafton, beträgt die durchschnittliche Besuchszeit auf einer Website 2 Minuten und 17 Sekunden. Das bedeutet, dass Ihr Content einprägsam und aussagekräftig sein muss, um Ihre Leser in so einer kurzen Zeitspanne zu ködern. Interagieren Sie mit Ihren Besuchern durch die Nutzung eines einfachen Contents und runden Sie es mit einer sauberen Call-to-Action ab. Sie können auch Heatmaps nutzen, um zu identifizieren, wie Ihre Besucher mit jedem Bereich interagieren und den Content dementsprechend optimieren.
    • Hören Sie damit auf, Fakten oder Texte bis zum Überdruss zu wiederholen: Ihr Content muss nicht immer verkäuflich klingen. Verwenden Sie lieber guten Content, um eine Community an Lesern für Ihre Marke aufzubauen. Eine Seite mit Fakten und Zahlen zuzukleistern lässt Ihre Marke nur bedürftig aussehen. Beispielsweise gehen Besucher häufig auf Ihren Blog, um mehr über bewährte Praktiken zu lernen oder über Themen zu lesen, die sie interessieren. Passen Sie den Content daher so an, dass es Ihren Lesern zugutekommt.

     

    Zusätzlich: Verfassen Sie den Content für Menschen und nicht nur für Roboter – beladen Sie diesen nicht mit Keywords, wenn es nicht erforderlich ist. SEO ist zwar wichtig, aber Quality Content spricht für sich selber.

    Vorsatz Nr. 4: Vergewissern Sie sich, dass das Seitendesign augenfreundlich ist

     

    Das Design Ihrer Website ist das erste, was Ihre Besucher sehen werden. Eine schlecht designte und ausgerichtete Website wird Ihre Rücklaufrate erhöhen und Ihre Konvertierungen kaputt machen. Stellen Sie daher sicher, dass Sie Ihre Website so designen, um Ihre Besucher zu beeindrucken.

     

    • Kommunizieren Sie Ihre Marke durch das Design: 90% der an das Gehirn gesendeten Informationen sind visuell, weshalb sich die Besucher visuell an Ihre Marke erinnern werden. Das ist auch der Grund, warum Sie Marken allein anhand von Logos oder Farben erkennen können. Wählen Sie das Farbschema und die Bilder für Ihre Website aus, basierend auf dem, was Ihre Marke vermitteln soll. Dadurch werden sich die Leute einfacher an Sie erinnern.
    • Verwenden Sie visuelle Hinweise, um die Aufmerksamkeit zu gewinnen: Setzen Sie den Kontrast richtig ein und betonen Sie die Bereiche auf der Seite, die Ihrer Meinung nach für die Besucher von Bedeutung sind. Verwenden Sie Bilder, die Ihren Text untermauern und den Besuchern dabei helfen, den Kontext zu verstehen. Sie können auch Scrollmaps einsetzen, um zu sehen, wie weit Besucher auf Ihrer Webseite scrollen. Sie können auch identifizieren, wo die visuellen Hinweise besser funktionieren und Elemente neu anordnen, um bessere Konvertierungen zu erzielen.

     Vorsatz Nr. 5: Nutzen Sie ein Layout, dass leicht manövrierfähig ist

     

    Wie oft haben Sie bereits den Überblick auf einer Seite verloren, während Sie auf einer Website surfen? Das liegt am Mangel eines sauberen Layouts. Ein konsistentes Website-Layout kann eine Menge über Ihre Marke aussagen und Ihnen dabei helfen, das Besuchervertrauen zu gewinnen.

     

    • Führen Sie Ihre Besucher durch die Website: Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Reiseführer sind und tausende Touristen haben – und Ihre Pflicht ist es, sie durch ihre Reise zu führen. Es ist gleichermaßen wichtig, Ihre Website-Besucher zu führen und ihnen eine reibungslose Surferfahrung zu bieten. Fügen Sie Brotkrümel hinzu, damit Ihre Besucher wissen, wo sie sich gerade befinden und wie sie wieder zu den vorherigen Seiten gelangen können.
    • Analysieren Sie die Navigationsmuster: Verwenden Sie Tunnelanalysen, um zu identifizieren, wie Besucher die Seiten durchlaufen und wo sie diese verlassen. Das wird Ihnen dabei helfen Ihren Besuchern einen reibungslosen Übergang zu verschaffen und die Interaktionen in die Gänge zu bekommen.

    Welche Vorsätze haben Sie dieses Jahr, um Ihre Website-Konvertierungen zu boosten? 

    Lassen Sie uns diese in den Kommentaren unten wissen. 

    Wenn Sie noch mehr über Zoho PageSense erfahren möchten, klicken Sie einfach auf den unteren Button oder kontaktieren Sie uns unter der E-Mail Adresse hilfe@zoftware.org

    Mehr Informationen über Zoho PageSense